15.12.2009

mein atem sichtbar.
wege klar.
immer ein morgen.
geborgen
im jetzt.
bis wir zuletzt
aufwachen
sichtbar machen
was hinter atem
dem dann warten.

18.11.2009

I wish I could fly....

Die beiden Mädchen liefen und liefen.
Sie drehten sich in der milden Herbstsonne und wollten fliegen.
Ihre Arme wie Vögel im Wind.
Sich umkreisend.
Lachend.

Ich wünscht ich könnt fliegen. Sagt eines der Mädchen.
Ich wünscht ich könnt fliegen wie ein Vogel. Fügt das andere hinzu.
Ich wünscht ich könnt fliegen wie ein freier Vogel. 
In den Himmel.
In den blauen, weiten, schönen Himmel.

Weiter und weiter kreisten sie umeinander und sangen das Lied der Sehnsucht.
I wish I could fly....

Vielleicht können sie es ja schon. Vielleicht fliegen sie sogar schon. 
Und trauen sich nur noch nicht ihre Flügel anzusehen. Denn diese können sie überall hintragen.
Wenn sie nur wollen. Wenn sie nur den Mut haben, sie aufzuspannen und ihre Träume wahr werden lassen.

I wish I could fly...


12.11.2009

Bilder vom Backpackers Workshop


http://www.youthsection.org/index.php?id=1813&L=1

10.11.2009

Oktober.

Mein Horoscope:

Gemini 
(May 20-June 21)
Many seasons of your life have been spent figuring out what was bothering you. This has involved a difficult confrontation with the past, during which you’re likely to have discovered how much emotional baggage you’re dragging around, courtesy of your family and your upbringing. This nagging sense that something was wrong has been the source of so much of your perfectionism. What you’re now discovering is that it’s best to exchange this for other methods of growth that actually get you somewhere. At the moment, it’s equally important that you leave behind the baggage as it is that you leave behind your struggle to sort it out. You’re about to embark on a new kind of challenge: something entirely more creative and that is obviously beautiful. You crave this with all your heart and soul. How many times have you discovered that analysis only gets you so far? At a certain point you have to pick up the world and sculpt it with your hands, proceeding on the basis of feeling. For the next few weeks, you may still need to iron out your concepts. I suggest you boil what you’ve learned down to a few ideas short enough to write on the wall; something easy to remember, akin to a sharp tool you can hang on your belt and use when you need it.

Wo hab ich angefangen? Basel. Idem Büro bekommt eine neue Form. Mehr und mehr die Frage: Was will ich mit Idem und was will es von mir?
Basel als Heimat empfinden nicht so möglich. 
In der Mitte die Entscheidung: ja zum Backpackers. Ja zu mehr Zeit für mich. 
Ein wunderschönes Ende. Backpack und ich. Natur. Meine Lieben. Neue Art des Reisens. Mit mir sein.
Immer mehr Schritte dorthin.
Guter Monat! Mit wichtigen Entscheidungen und Schritten, zu mir, für mich.

30.10.2009

Einzigartigkeit des Moments.

Noch einmal zeigt uns die Leuchtkraft der Sonne die Schönheit der Natur.
Noch einmal zeigt uns die Natur die Vielfal der Farben.
Noch einmal zeigt uns das Zusammenspiel der Farben die Einzigartigkeit des Moments.

Ich blicke um mich und sehe das. Leuchtkraft, Schönheit, Natur, Farben und erkenne wie das Glück des Tages im Licht liegt. Im Licht, das von außen strahlt, im Licht, das wir in uns aufnehmen können und ausstrahlen können und speichern können für düstre Tage.

Noch einmal erkenne ich, dass das Jahr ein Auf und Ab ist. Von der stärke der Leuchtkraft, von dem Zusammenspiel der Farben, die unseren Tag gestalten.

Ich blicke in mich und sehe, dass die Wärme auch mich ausfüllt und mir eine Gewissheit, eine Ruhe für die Zeit gibt, die ist und kommen wird.

22.10.2009

Entscheidungen getroffen.

komme Ende November wieder zurück.

20.10.2009

Entscheidungen treffen I.

Entscheidungen.
Scheidungen. Ent.
Sich ziwschen zwei Dingen, Ideen, Wegen, Orten, Menschen, Zeiten, Gedanken, Möglichkeiten, Zukünften, Gelegenheiten, Chancen ent-scheiden.
Ich glaub, das ist das, was niemals leicht fallen wird.
Mir.
Weil ich das Gefühl habe beim JA-Sagen gleichzeitig Nein zu sagen.
Ja. Nein. Jein.
Entscheidungen treffen. Man muss sie treffen. Es brauch Zeit. Den Raum. Gedanken. Ein Abwiegen vielleicht. Sie treffen. Das heißt dann auch ihnen zu begegnen und sich mit ihnen auseinfander zu setzen.
Das heißt mit einem Ja oder Nein ist es nicht getan. Es geht weiter.
Und einmal getroffen, kann auch wieder verabschiedet werden und vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt aufs Neue getroffen werden. So zusagen versetzen. Oder aufheben.
Entscheidungen.
Und eigentlich passiert schon so viel, bevor ich eigentlich JA oder eben NEIN gesagt habe.
Dieser Moment davor.
Wo ich es eigentlich schon weiß und ich mich vllt. nur nicht traue und vorwage zu dieser Wahl von Ja oder Nein. Der sogenannten Entscheidung.
Ist es nur ein "will ich oder will ich nicht"? - "werde ich oder werde ich nicht"? Oder ist es nur deshalb schwer, weil nicht nur ich, sondern andere Menschen, mein Umfeld, andere Wege, andere Ideen, Vorstellungen sich durch mein Ja oder Nein auch verändern und dann eine ganze Reihe von neuen Ent-Scheindungen hervor gerufen werden?
Ein Aufeinandertreffen von Entscheidungen.